FLEISCH VON GUT KERKOW
Wenn wir Rind und Schwein in unserer Küche verarbeiten, kommt es in aller Regel vom Gut Kerkow, auch verschiedene Würstchen von dem Handwerksbetrieb landen bei uns auf dem Teller.
Auf Gut Kerkow in der Uckermark bewirtschaftet Fabian Pruns und Team einen Naturland-Betrieb mit insgesamt 1.000 Hektar Fläche – 750 Hektar Ackerland und 250 Hektar Grünland. Ein Teil der Flächen liegt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Im Mittelpunkt stehen 450 Black-Angus-Rinder. Die Kälber werden auf der Weide geboren, trinken bei ihren Müttern und ziehen nach dem Absetzen im Alter von etwa acht bis neun Monaten in einen Tiefstreulaufstall um. Die Mutterkühe werden ganzjährig auf der Weide gehalten. Im Sommer erhalten die Masttiere frisch gemähtes Luzerne-Gras und Grassilage, im Winter vor allem Grassilage und nur wenig Maissilage.
Auch 350 Weidegänse gehören zum Gut. Sie verbringen ihre Zeit auf der Weide und werden nachts in einem fuchssicheren Stall auf Stroh untergebracht. Ergänzend erhalten sie bedarfsgerecht Eiweiß- und Mineralfutter.
Etwa 30 Schweine kommen vor der Schlachtung für mindestens drei Wochen in den sogenannten „Ankomm-Stall“ mit Tiefstreu. Gefüttert werden sie unter anderem mit Stroh, Luzerne beziehungsweise Heu und Resten aus dem Hofladen.
Eine Besonderheit von Gut Kerkow ist die eigene Schlachtung und Verarbeitung. Neben der Tierhaltung betreibt der Hof Ackerbau und erzeugt Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Lupine, Mais und Sonnenblumen.
hier geht es zum Gut Kerkow
Foto: Luzii x Gut Kerkow "Farm to Fire Dinner" auf dem Kerkow Gutshof im August 2026
Auf Gut Kerkow in der Uckermark bewirtschaftet Fabian Pruns und Team einen Naturland-Betrieb mit insgesamt 1.000 Hektar Fläche – 750 Hektar Ackerland und 250 Hektar Grünland. Ein Teil der Flächen liegt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Im Mittelpunkt stehen 450 Black-Angus-Rinder. Die Kälber werden auf der Weide geboren, trinken bei ihren Müttern und ziehen nach dem Absetzen im Alter von etwa acht bis neun Monaten in einen Tiefstreulaufstall um. Die Mutterkühe werden ganzjährig auf der Weide gehalten. Im Sommer erhalten die Masttiere frisch gemähtes Luzerne-Gras und Grassilage, im Winter vor allem Grassilage und nur wenig Maissilage.
Auch 350 Weidegänse gehören zum Gut. Sie verbringen ihre Zeit auf der Weide und werden nachts in einem fuchssicheren Stall auf Stroh untergebracht. Ergänzend erhalten sie bedarfsgerecht Eiweiß- und Mineralfutter.
Etwa 30 Schweine kommen vor der Schlachtung für mindestens drei Wochen in den sogenannten „Ankomm-Stall“ mit Tiefstreu. Gefüttert werden sie unter anderem mit Stroh, Luzerne beziehungsweise Heu und Resten aus dem Hofladen.
Eine Besonderheit von Gut Kerkow ist die eigene Schlachtung und Verarbeitung. Neben der Tierhaltung betreibt der Hof Ackerbau und erzeugt Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Lupine, Mais und Sonnenblumen.
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Foto: Luzii x Gut Kerkow "Farm to Fire Dinner" auf dem Kerkow Gutshof im August 2026

GEFLÜGEL VON
BAUCKHOF KLEIN SÜSTEDT
Unser Signature Dish ist unser Cordon Bleu aus saftigen Hühnerkeulen, knuspriger Panade, gefüllt mit würzigem Käse und Kochschinken. Die Hühnerkeulen beziehen wir direkt vom Bauckhof, für uns gibt es keinen besseren Betrieb für Geflügel.
Der Demeter-Betrieb Bauckhof Klein Süstedt hat sich besonders auf die ökologische Geflügelhaltung spezialisiert. Auf dem Hof werden Legehennen, Bruderhähne und Masthühner gehalten.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Tierwohl über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dazu gehören die Haltung und Fütterung ebenso wie der Umgang mit den Tieren vor und während der Schlachtung.
Rund 60 Prozent der verarbeiteten Hühner stammen direkt aus Klein Süstedt, weitere 40 Prozent vom Bauckhof Amelinghausen. Die kurzen Wege zwischen den Mobilställen und der Fleischmanufaktur sollen Transport und damit verbundene Belastungen reduzieren.
Auch bei der Schlachtung setzt der Betrieb auf möglichst ruhige Abläufe. Die Tiere werden während ihrer nächtlichen Ruhephase von Mitarbeitern eingefangen, die auch mit ihrer Aufzucht vertraut sind. Vor der Schlachtung wird jedes Tier einzeln auf eine wirksame Betäubung kontrolliert.
Über den eigenen Hof hinaus engagiert sich der Bauckhof für eine Weiterentwicklung der ökologischen Geflügelhaltung. Als Gründungsmitglied der Bruderhahn Initiative Deutschland unterstützt der Betrieb die Aufzucht männlicher Küken.
Schau mal was der Bauckhof so macht
Der Demeter-Betrieb Bauckhof Klein Süstedt hat sich besonders auf die ökologische Geflügelhaltung spezialisiert. Auf dem Hof werden Legehennen, Bruderhähne und Masthühner gehalten.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Tierwohl über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dazu gehören die Haltung und Fütterung ebenso wie der Umgang mit den Tieren vor und während der Schlachtung.
Rund 60 Prozent der verarbeiteten Hühner stammen direkt aus Klein Süstedt, weitere 40 Prozent vom Bauckhof Amelinghausen. Die kurzen Wege zwischen den Mobilställen und der Fleischmanufaktur sollen Transport und damit verbundene Belastungen reduzieren.
Auch bei der Schlachtung setzt der Betrieb auf möglichst ruhige Abläufe. Die Tiere werden während ihrer nächtlichen Ruhephase von Mitarbeitern eingefangen, die auch mit ihrer Aufzucht vertraut sind. Vor der Schlachtung wird jedes Tier einzeln auf eine wirksame Betäubung kontrolliert.
Über den eigenen Hof hinaus engagiert sich der Bauckhof für eine Weiterentwicklung der ökologischen Geflügelhaltung. Als Gründungsmitglied der Bruderhahn Initiative Deutschland unterstützt der Betrieb die Aufzucht männlicher Küken.
Schau mal was der Bauckhof so macht

FISCH VON FRISCH GEFISCHT
Fisch beziehen wir größtenteils aus heimischen Süßwasser, unsere Forellen werden uns von Frisch Gefischt geliefert.
Bei Frisch Gefischt stehen Herkunft, Fangmethode und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Fischbeständen im Mittelpunkt. Für den gehandelten Fisch ist nachvollziehbar, wo, wann, wie und von wem er gefangen wurde. Bei der Auswahl spielen gesunde Bestände, Fangzeiten und möglichst umweltschonende Fangmethoden eine zentrale Rolle.
Die Regenbogenforellen wachsen in einer familiengeführten Fischzucht in der Lüneburger Heide nach den Richtlinien von Naturland heran. Die als Setzlinge eingesetzten Fische werden dort naturnah und mit geringer Besatzdichte gehalten. Bei der Fütterung kommen nachhaltiges Fischmehl und Getreide aus biologischem Anbau zum Einsatz.
Durch die direkte Zusammenarbeit ohne Zwischenhändler unterstützt Frisch Gefischt zudem kleine Fischereibetriebe und vergütet ihre Arbeit mit Direktvermarktungspreisen. So verbindet der Betrieb nachvollziehbare Herkunft, handwerkliche Küstenfischerei und kurze Lieferwege mit einem bewussten Umgang mit Fisch als Naturprodukt.
Zum frischen Fisch

KÄSEAUSWAHL VON ALTE MILCH
Bei Alte Milch dreht sich seit 2015 alles um handwerklich hergestellten Käse und die Menschen dahinter. Matthias Becker und sein Team wählen Käse aus bäuerlicher Landwirtschaft gezielt aus und beziehen viele Produkte direkt von den Erzeugern. Entscheidend sind dabei für uns vor allem das Handwerk, die Herkunft und die Qualität.
Genau dieser Anspruch macht Alte Milch zu einem Partner, der perfekt zu unserer Küche und unserem Verständnis von guten Lebensmitteln passt.
Der Weg zu Alte Milch

SAUERTEIGBROT VON
DOMBERGER BROT-WERK
Bei Domberger bestimmt das Handwerk das Brot – nicht der Wunsch nach immer gleichen Ergebnissen. Gebacken wird mit natürlichem Sauerteig, ohne Hefe und ohne Backzusätze. Weil Temperatur, Witterung und Teig bei jedem Backprozess mitspielen, kontrollieren die Bäckerinnen und Bäcker ihre Brote an den verschiedenen Standorten laufend und passen ihre Arbeit entsprechend an. Kleine Schwankungen gehören für Domberger zu einem natürlichen Lebensmittel dazu. Entscheidend ist der eigene Anspruch, aus wenigen Zutaten mit Erfahrung und Aufmerksamkeit ein gutes Brot zu backen.
Alle Informationen zum Domberger Brot Werk



